FDP Stadtverband Ginsheim-Gustavsburg

Liberale in der Mainspitze

Busverbindung zwischen Ginsheim-Trebur

Busverbindung zwischen Ginsheim-Trebur kommt!

Erfreuliche Nachricht für alle Schülerinnen und Schüler der
Mittelpunktschule in Trebur. Die Verbindungslücke des ÖPNV zwischen
Ginsheim und Bauschheim wird ab dem Schuljahr 2019/2020
geschlossen. Damit entfallen die Radfahrten der Schüler und die
Elternfahrten. „Somit zeigt sich, dass der Prüfantrag der FDP zu Recht
gestellt wurde, denn der Bedarf für diese Verbindung ist gegeben“, so
Johanna von Trotha. Ab August diesen Jahres wird eine Fahrt morgens
vor Schulbeginn und mittags nach Schulschluss zwei Fahrten
angeboten. Folgende Haltestellen werden angefahren: Heimatmuseum“,
„Friedrich-Ebert-Platz“ und „Neckarstrasse“.
Geplant ist zudem ab 2020 eine reguläre Busverbindung von Ginsheim
nach Nauheim. Weiter soll geprüft werden, ob man eine weitere
Haltestelle am „Friedhof“ einrichtet. Stadtverordnete Johanna von Trotha
hatte den entsprechenden Prüfantrag vor allem gegen die Stimmen von
SPD und Grünen eingebracht, war ihr doch in vielen Gesprächen mit
Eltern und Schülern deutlich geworden, wie diese Lücke im Nahverkehr
den Alltag eines Schülers erheblich erschwert.

Schon einmal konnte auf Initiative der FDP eine Verbesserung für Verkehrsteilnehmer erreicht werden. In Zusammenarbeit mit der FDP Kostheim wurde in einer Diskussion mit den Verkehrsbetrieben Mainz erreicht, daß ab 1989 die Haltestelle Am Alten Fährhaus in Gustavsburg eingerichtet wurde. Vorher gab es lediglich einen Halt an der Brücke in Kostheim und dann erst wieder an der Schule in Gustavsburg.

Stadtverordnete beschließen nach ausführlicher Diskussion Haushalt für das Jahr 2019

FDP-Stadtverordnete Johanna von Trotha zeigte sich erfreut, dass es gelungen sei, einen Haushalt ohne Defizite aufzustellen. Für das nach viel Kleinarbeit entstandene Werk stimmten CDU, Freie Wähler und FDP. Gegenstimmen gab es von SPD und Grünen – trotz ihrer Bitte an die beiden Fraktionen, dem Etat nicht die Zustimmung zu verweigern.
In ihrer Haushaltsrede wies FDP-Stadtverordnete Johanna von Trotha auf die vielen Pflichtaufgaben der Kommunen hin, die Städten und Gemeinden nur wenig Gestaltungsspielraum ließen. Entschieden sprach sie sich jedoch gegen „ein ständiges Investieren auf Pump“ aus.

So habe sich in den Haushaltsberatungen gezeigt, „dass im vorgelegten Haushaltsentwurf zwar wesentliche Punkte enthalten sind, die uns alle bewegen und somit sicherlich auch für uns alle wichtige Positionen enthalten, die das Leben in unserer Stadt wieder einen Schritt lebenswerter machen sollen“. Aber: „Leider haben wir auch erkannt, dass wir die ganz großen Schritte in der angespannten Haushaltslage nicht machen können.“
Sie wies auf den gemeinsam mit der CDU gestellten Antrag hin, bei Anträgen zum Haushalt auch immer einen Finanzierungsweg aufzuzeigen.
„Wir dürfen nicht vergessen, dass über 70 Prozent des Haushalts schon für Pflichtaufgaben verwendet werden müssen und ein weiterer großer Teil für freiwillige Leistungen bereits festgeschrieben ist.“
Für sie sei es besonders wichtig, die Seniorenbetreuung weiterhin zu stärken und auszubauen.“Wir müssen uns auf diesem Feld breiter aufstellen, denn auch vor GiGu macht die steigende Lebenserwartung nicht Halt.“ Das bedeute vor allem mehr Personal mit neuen Konzepten und mehr Möglichkeiten für Beratung und Betreuung.

Nach ihrer Meinung decke der Haushalt die „ganz großen Themen unserer Stadt“ ab. „Die Kinderbetreuung anhand der Erweiterung des pädagogischen Konzepts mit dem Naturkindergarten wird deutlich gestärkt“ und auch die Entwicklung und Schaffung von neuen Räumlichkeiten finde Unterstützung durch die Stadtverordneten.
Erfreulich sei auch, dass der berechtigte Wunsch des Elternbeirats der KITA III nach einer neuen Außenanlage im Haushalt berücksichtigt werden konnte.
Von Trotha sieht die Investitionen für den Bereich des Brandschutzes als „Dank und Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit unserer Feuerwehr“.

Trotz aller finanziellen Zwänge müsse Kulturarbeit auch weiterhin ein wichtiger Baustein in unserer Stadt bleiben.

„Mein Dank am Schluss gilt allen Ehrenamtlichen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung für die mit der Ausarbeitung und Vorlage des Haushalts geleistete umfangreiche Arbeit.“

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